Am vierten Tag erschienen Ali und Habib leider nicht am Austragungsort. Somit können sie die HJET nicht mehr vollenden. Sie werden am Ende zwei bzw. eine Partie zu wenig gespielt haben. Schade!
Leon war immerhin in der U18/U20 am Start und holte 1 aus 2. Nach Setzliste sollte er am Ende in der Mitte landen. Mit 3 aus 6 vor der letzten Runde ist er voll auf Kurs.
Zudem waren Minh Luka, Ranvir und Yusuf in der U12-2 am Start, in der die letzten drei Runden gespielt wurden. Begonnen sei hier aber mit Yusa vom Helmut-Schmidt-Gymnasium, der nicht dabei war, weil er schon neun Runden gespielt hatte. Er ist gewissermaßen tragischer Held. Mit 5 aus 9 wurde er wegen geringerer Buchholz nur Vierter. Dritter wurde jemand, der aus Mangel an Teilnehmer*innen zweimal gegen Minh Luka gespielt hatte und deshalb eine irre hohe Buchholz hatte. Zur Erinnerung: Minh Luka spielte ja nur aus unerklärlichen Gründen, wenn nicht Angst oder Pokalgier, in der U12-2 und holte natürlich 9 aus 9. Löblich erwähnt sei vielmehr Ranvir, der mit 8 aus 9 Zweiter wurde. Er hatte nur gegen Minh Luka verloren. Der endgültige Beweis, dass er kein Anfänger mehr ist! Im Übrigen wurde Yusuf Fünfter mit 4,5 aus 9, einer starken Leistung, wenn man bedenkt, wie kurz er dabei ist.
Interessant ist nach dem vierten Tag darüber hinaus Justus’ Ausgangslage. Er ist vor der letzten Runde zwar Sechster und damit auf Kurs zur HJEM, aber in der letzten Runde könnten bis zu sieben andere seine Punktzahl erreichen oder toppen und er hat eine geringe Buchholz. Somit besteht die Gefahr, ohne Remis oder Sieg am Ende nicht mehr zu den besten acht Spieler*innen zu gehören und sich nur mit Glück zu qualifizieren…

HJET 2020, Tag 4: Wunder ade!

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